Artikel mit dem Schlagwort ‘Musikmafia’

Steve Albini On The Music Industry

Argumente gegen die Musikmafia #5


Eben bei YouTube gefunden, bedarf ja wohl keines weiteren Kommentars, oder?

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Nix verdient trotz 100.000 verkaufter Alben

Argumente gegen die Musikmafia #4

Beim Durchsehen alter Keyboards-Zeitschriften ist mir ein Interview mit den Absoluten Beginnern in der Ausgabe 1/ 2005 auf den Seiten 58-60 die Hände gekommen. Daraus möchte ich mal das Ende zitieren:

“Frage: Stimmt es, dass ihr durch die Kosten für Eure drei Videos zu dem Album noch kein Geld an „Blast Action Heroes“ verdient habt?
Denyo: Es ist tatsächlich so, dass wir trotz Platz 1. in den Charts und eventuell bald 100.000 verkauften Platten noch keinen Pfennig an dem Album verdient haben. Man muss es so sehen, dass man durch die Live-Auftritte das Geld verdient. So ist das halt heutzutage.”

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Meik Michalke: Weniger Downloads != mehr CD-Verkäufe

Argumente gegen die Musikmafia #3

Endlich hat mal jemand die Jahreszahlen des Bundesverbands Musikindustrie ein wenig genauer unter die Lupe genommen und grafisch aufbereitet. Meik Michalke, Kopf und treibende Kraft des Open Music Contest, hat auf der Sigint 2010 einen recht erhellenden Vortrag gehalten und war so nett, die Folien seines Vortrages ins Netz zu stellen (kann man sich hier herunterladen). Interessant finde ich dabei vor allem eine Folie auf Seite 3, bei der Meik Michalke die Zahlen der illegalen Donwloads den CD-Verkäufen gegenüber stellt. [...]

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Die prekäre Situation der Kulturschaffenden

Argumente gegen die Musikmafia #2

Eben kurz in das Programm der Sigint 2010 geschaut und kleinen Wutanfall bekommen. Ich kann es nicht mehr hören: Immer taucht bei Diskussionen um die Kulturflatrate so ganz nebenbei das Schlagwort von der „prekären Situation der Kulturschaffenden“ auf. Wer sagt das denn? Und wer hat das in die Welt gesetzt? Das gehört als Lobbyismus geächtet [...]

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Musik hat ihren Wert – fragt sich nur für wen?

Argumente gegen die Musikmafia #1

Gerne werden im Kampf gegen die Schwarzbrenner, Raubkopierer und Tauschbörsenkriminellen die Musiker als die Opfer dieser Machenschaften von der Musikindustrie vorgeschoben. Verkürzt gesagt funktioniert die Argumentation so: „Die Tauschbörsen schaden vor allen den Urhebern, sprich den Musikern“. Dabei wird so getan, als hätten die Musiker alleine den ganzen Schaden, wenn ihre CD’s Wochen vor der [...]

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