Die 10 Lebenslügen eines Musikers

Argumente gegen die Musikmafia #9

Einfach weil es sein muss und um hoffentlich den jungen Menschen ein wenig die Augen zu öffnen, hier die nackte Wahrheit über den Selbstbetrug eines ganz normalen durchschnittlichen Musikers.

1. Musik ist mein Leben

Nein, Musik ist nicht Dein Leben. Dein Leben ist Dein Leben und wenn Du nicht zu den ganz wenigen egozentrischen Superstars gehörst, dann besteht Dein Leben nicht nur aus Deiner Musik. Es besteht nicht nur aus Dir alleine sondern auch aus Deinen Freunden. Es besteht auch nicht aus ständig wechselnden Geschlechtspartnern sondern irgendwann hoffentlich aus einem Menschen den Du liebst und mit dem Du eine Familie gründen wirst. Dann wirst Du feststellen, dass Musik nur einen Teil Deines Lebens ausmacht. Das kann ein ganz großer wichtiger Teil Deines Lebens sein, aber es ist nicht der einzige und allerwichtigste Teil Deines Lebens. Zumindest sollte er das nicht sein, den ansonsten wird Dein Leben, das sich nur auf Dich und Deine Musik reduziert, früher oder später böse vor die Wand fahren. Sätze wie „Musik ist mein Leben“ oder „Ich mache Musik, weil ich es muss“ oder „Ich bin von Musik besessen“ zeugen von einem romantisch verklärtem Künstlerbegriff, der nichts mit dem wahren Leben zu tun hat.

2. Wenn ich den ganzen Tag Musik mache, wird meine Musik besser

Nein, wenn Du den ganzen Tag Musik machst, wirst Du maximal ein besserer Musiker. Ob die Musik die Du machst, dadurch besser wird steht auf einem ganz anderen Blatt. Der Wert von Deiner Musik bemisst sich nicht an der Zeit, die Du in sie hineingesteckt hast sondern einzig und alleine daran ob sie anderen Menschen gefällt. Du kannst mit einer klassischen Singer/Songwriter-Nummer, die in einer halben Stunde aus Dir herausgesprudelt ist ein Millionenpublikum begeistern. Aber Deine Progrock-Oper, an der Du seit einem Jahr nun täglich acht Stunden arbeitest, wird nicht automatisch nur deshalb auf große Anerkennung stoßen weil Du viel Fleiß und technische Versiertheit in sie gelegt hast. Nur Musiker schätzen technisch versierte Musik anderer Musiker. Den normalen Hörern ist das völlig schnuppe. Wir hören Musik, weil wir uns berühren lassen wollen. Wir wollen etwas erleben und eine Geschichte erzählt bekommen. Die kannst Du aber nur erzählen wenn Du etwas vom Leben mitbekommst. Und vom Leben kannst Du nur etwas mitbekommen, wenn Du nicht acht Stunden am Tag in Deinem Zimmer hockst und an Deiner Musik rumwerkelst. Mal abgesehen davon, dass so ein Verhalten dann ja schon fast neurotische Züge hätte.

3. Ich brauche nur das richtige Equipment

Nein, wenn der Bauer nicht schwimmen kann, liegt das nicht an der Badehose. Und wenn Du mit Deiner Musik keinen Erfolg hast, liegt das nicht an Deinem Equipment. Zugegeben, Du solltest nicht auf den allerschlechtesten Instrumenten mit den allerschlechtesten Verstärkern spielen (wahlweise einsetzen: Synthesizer, Computer, Boxen, Mikrofone). Aber es muss auch nicht das Neueste, Teuerste und Beste sein. Gute Musik, tolle Songs, originelle Technotracks leben von der neuen musikalischen Idee. Du brauchst nicht das selbe Equipment wie Dein Idol nur um am Ende genau so zu klingen. Deinen Sound gibt es noch nicht. Wir wollen nicht immer wieder den zweiten Abklatsch vom dritten Aufguss hören. Wir wollen authentische eigene Persönlichkeiten, die uns mit ihrer eigenen Vision von Musik beeindrucken. Such etwas im Netz herum und mach Dich schlau, wie Du mit wenig finanziellem Aufwand Deinen Sound umsetzen kannst. Das geht erheblich leichter (und günstiger) als Du vielleicht glaubst.

4. Ich muss in die GEMA

Nein, Du musst gar nichts, Du bist Musiker. Überlege Dir sehr gut, wem Du Rechte an Deiner Musik ohne Not und ohne zeitnah abzusehenden großen Nutzen einräumen willst. Informiere Dich genau über die Implikationen, die eine Mitgliedschaft in der GEMA mit sich bringen. Die GEMA kann für Dich von Nutzen sein. Wenn Du aber kein Superstar, Filmkomponist oder Ghostwriter für andere Stars bist, Deine Stücke nicht im Radio auf Heavy-Rotation laufen und diversen Compilations erscheinen, wenn Du also am Anfang Deiner Karriere stehst und Stücke von Dir selber aufführst und im Eigenverlag herausbringst, dann wird Dir die GEMA wenig nützen. Sie kann Dir sogar schaden, da sich zur Zeit eine Mitgliedschaft in der GEMA und Veröffentlichungen unter Creative Commons Lizenz ausschließen. Am Anfang Deiner Karriere legt Dir die GEMA nur Steine auf Deinen Weg der digitalen Selbstvermarktung, die Du hoffentlich schon in die Hand genommen hast.

5. Ich brauche einen Manager, Produzenten, Verlag, Booker

Nein, Du brauchst keine selbsternannten Freunde, die Prozente von Deinen Rechten haben wollen. Du brauchst richtige Freunde, die mit Dir den ganzen Weg gehen wollen und zusammen mit Dir groß werden oder untergehen. Deine echten Freunde stehen wie Du mit dem Rücken zur Wand und werden sich mächtig für die Sache reinhängen. Die professionellen Freunde haben viele Freunde wie Dich. Wenn Du untergehst, drehen sie sich um und suchen sich neue Freunde mit denen sie Geld verdienen können. Wenn Du nicht den ganzen Tag nur Musik machst und Dich auch auf Konzerten befreundeter Bands bzw. Partys befreundeter Djs sehen lässt, kannst Du Kontakte knüpfen und Netzwerke bilden. Du wirst Leute in Deinem Freundeskreis finden die sich für Tontechnik, Grafik-Design, Social Media oder auch Tour-Booking interessieren. Ihr seid ein tolles Team, voller Tatendrang, das die Welt aus den Angeln heben wird. Das wollen die Professionellen nur in den ganz seltensten Fällen.

6. Auf Tour zu sein ist toll

Nein, Musik zu machen und Konzerte zu geben ist toll. Aber 50 Abende hintereinander Musik zu machen und in immer neuen Städten Konzerte zu geben ist vor allem eins: anstrengend. So lange Du nicht zu den Superstars gehörst, wirst Du keine großen Hallen als Topact füllen, nicht in Hotels oder luxuriösen Nightlinern übernachten und keine eigene Cateringcrew dabei haben. Du wirst am Anfang Deiner Karriere in Jugendzentren und kleinen Clubs zusammen mit Bands aus der jeweiligen Stadt auf zu kleine Bühnen mit schlechten Anlagen stehen. Du wirst hin und wieder mit Schlafsack und Isomatten auf Böden schlafen, oft privat auf mittelprächtigen Schlafsofas und selten in kleinen Pensionen. Du wirst Unmengen an Nudeln mit roter Soße essen, verkochte vegane Gemüseeintöpfe und selten Kraft spendende Hausmannskost. Wenn Du schon eine Liga weiter bist, werden die Rahmenbedingungen ein wenig besser für Dich. Was jedoch bleibt ist die brutale Realität der Mathematik: Eine Tour mit 50 Konzerten am Stück besteht aus 50 Stunden Auftritt und 1.200 Stunden Davor und Danach. Für manche Musiker ist es das wert; die tollen Auftritte machen alles andere wieder wett. Für viele andere Musiker jedoch ist der Gegensatz von den aufregenden Auftritten und dem enervierendem Davor und Danach so anstrengend, dass sie zu Alkohol und / oder Drogen greifen, an Burnout oder Depressionen leiden, oder schlicht und ergreifend irgendwann die Nase vom ewig gleichen Touralltag voll haben.

7. Ausbeuter sind die anderen aber nicht ich

Nein, selbst wenn Du Dich selber immer noch gerne als Indie-Musiker, Rock’n’Roller, Punker, Underground-Techno-Aktivist oder Totalverweigerer siehst. Denn höchstwahrscheinlich hast Du nicht Deine gesamte Band bei der GEMA als Komponisten angegeben, sondern nur Dich und maximal einen weiteren Musiker. Bassist und Drummer sind nur Para-Musiker, wenig mehr als Angestellte, und spielen eh nur nach Deinen genialen Vorgaben. Die Leute, die mit Dir auf Tour gehen, seien es Toningenieur oder Tourbegleiter, sind nicht prozentual an den Einnahmen beteiligt, sondern bekommen einen festen Betrag mit der Aussicht auf mehr, wenn es irgendwann so richtig läuft. Du benutzt gekrackte Software, weil Du Dir ja unmöglich jedes neue lauter-fetter-besser-geiler Plugin kaufen kannst. Du benutzt für Deine Webseite jede Menge an freier Software, hast aber noch nie einem Entwicklerteam etwas dafür gespendet. Selbst wenn Du ein veganer, politisch überkorrekter Punkmusiker bist, wirst Du Dein Geld lieber werbewirksam an Tier-, Menschen- oder Pflanzenrechtsorganisationen spenden, als Deine Vorband an den Kasseneinnahmen zu beteiligen und ihnen einen ebenso guten Sound wie Dir selber zu erlauben. Musik ist für Dich inzwischen (leider) auch Business. Steh endlich dazu. Und erzähl uns nicht, wie schlecht es Dir geht und wie Du ständig von Abzockern bedroht wirst.

8. Mit einem Plattendeal wird alles gut

Nein, wird es nicht, es wird nur anders. Die meisten Plattenfirmen sind wie große Lehmschleudern. Sie werfen viele Lehmklumpen an die Wand und hoffen, dass ein paar hängen bleiben. Etwas netter formuliert: Plattenfirmen sind Risikokapitalgeber. Sie investieren in ganz viele Projekte und hoffen, dass sich einige davon für sie rentieren. Welches Projekt das am Ende ist, ist ihnen relativ egal. Dementsprechend wird für Dich auch erst einmal nur das Basisprogramm abgespult. Wenn die Verkäufe dann den Erwartungen entsprechen wird einen Gang hoch geschaltet. Bleiben die Verkäufe hinter den Erwartungen zurück, läuft alles bestenfalls einfach so weiter, oder es wird einen Gang zurück geschaltet. Vielleicht darfst Du ein zweites Album machen. Vielleicht verschwindet aber Dein erstes Album, nachdem die Erstauflage ausverkauft ist auch einfach in den Archiven der Plattenfirma und wird nicht noch mal aufgelegt. Vielleicht bekommst Du bessere Konzerte und Rezensionen, weil Du jetzt bei einer bekannten Plattenfirma bist. Vielleicht stellst Du aber auch fest, dass Du mehr Platten auf Deinen Konzerten verkaufst als die Plattenfirma in den Läden. Blöd nur, dass Du Deine Platten von der Plattenfirma zum Vertriebspreis (oder schlechter zum Händlerabgabepreis) vorher kaufen musst. Wenn Du nicht zu den glücklichen 3% gehörst, die mehr als 5.000 Einheiten von ihrer Musik verkaufen, wird für Dich mit einem Plattendeal nicht alles gut sondern nur komplizierter, größer, schneller, anstrengender und nerviger.

9. Eines Tages kommt der Durchbruch und ich habe es geschafft

Nein, selbst wenn es in Deiner Karriere glücklicherweise eine Durchbruchsphase geben sollte, hast Du es damit noch lange nicht geschafft. Erfolgreich zu sein ist harte Arbeit. Erfolgreich zu bleiben ist noch härtere Arbeit. Du wirst nicht jünger, aber die Künstler die nach Dir kommen sind es. Du kannst Deine Musik nicht immer neu erfinden, aber die jungen Musiker nach Dir erfinden immer neue Stile. Wenn Du mit der ewigen Verjüngungskur der Musik mithalten kannst, dann bist Du einer der wenigen Superstars der Welt, deren Karriere nicht nach ein paar fetten Jahren abknickt und in ruhigeren Bahnen verläuft. Da Du aber kein Superstar bist, wird Deine Karriere abknicken und sich nach ein paar Achtungserfolgen auf einem Level einpendeln, wo nicht alles schlecht ist aber auch nicht so glamourös wie Du es Dir immer erträumt hast. Du füllst mittelgroße Hallen und in Deiner Heimatstadt bist Du bekannt wie ein bunter Hund. Etwas weiter im Süden aber erkennt Dich auf der Straße keiner mehr. Du wirst älter, verkaufst nicht mehr ganz so viele Platten und überlegst ein  Buch zu schreiben. Du wirst nach wie vor vom ganz großen Durchbruch träumen, wenn denn endlich nur … ja wenn … und hätte . .. und überhaupt. Und wenn Die Hoffnung auf den ganz großen Ruhm dann irgendwann zuletzt in Dir gestorben ist, dann freue Dich. Endlich kannst Du den Tatsachen ins Auge schauen. Musik ist ein Glückspiel und Du hast leider nicht den Hauptgewinn gezogen. Aber das ist kein Grund einfach alles hinzuschmeißen und aufzugeben. Fang endlich an Deine Musik vernünftig in Dein Leben zu integrieren. Genau so wenig, wie Du Dein Leben für Deine Musik aufgeben sollst, genau so wenig sollst Du Deine Musik für Dein Leben aufgeben.

10. Ich kann von Musik leben

Ja das kannst Du und es ist nur ein ganz kleines Bisschen geschummelt. Denn Du verschweigst dabei, dass es leider nicht Deine Musik ist, von der Du lebst. Du verdienst etwas Geld mit Musikunterricht, sei es an einer Musikschule oder als Privatlehrer. Dafür fährst Du auch gerne einmal in der Woche in eine andere Stadt. Du verdienst etwas Geld in einer Top40-Coverband und ihr tretet auf Schützenfesten und Firmenfesten auf. Dafür bringt ihr gerne Eure eigene Anlage mit und baut sie auch selber auf und ab. Vielleicht spielst Du auch in einem kleinen, feinen Ensemble und ihr tretet in Cafés oder bei Vernissagen auf, oder Du bist der Mann am Klavier in einer netten Cocktailbar. Du kennst einen Filmkomponisten und spielst ihm hin und wieder ein Solo für seine Layouts ein. Dafür bekommst Du einen kleinen Festbetrag aber natürlich keine Prozente oder Autorencredits. Oder Du spielst mal als Gastmusiker bei der ein oder anderen CD-Produktion mit, bei gleichem Bezahlungsmodell, sprich Buy-Out. Mit Deiner eigenen Musik trittst Du auch ein paar Mal im Jahr auf und nach Abzug der Reisekosten und Gagen für Deine Musiker bleibt noch etwas für Dich über. In letzter Zeit schreibst Du auf die GEMA-Bögen der Top40 Band immer auch ein oder zwei von Deinen Stücken drauf, weil Du so von der GEMA noch ein wenig Geld bekommst. Wenn Du mal wieder eine CD machst, dann verkauft sich die immerhin so gut, dass Du da problemlos drei Monate von leben könntest. Wohlgemerkt nur Du, da Deine Mitmusiker ja keine Komponisten sind und für die Aufnahmen direkt von Dir bezahlt wurden. Du organisierst in Deinem Heimatort einmal im Jahr ein kleines Musikfestival und bekommst dafür ein kleines Honorar. Für einen kleinen Verlag setzt Du manchmal ein paar gemeinfreie Kinderlieder, vielleicht sogar mit einer kleinen eigenen Bearbeitung, dann gibt es von der GEMA noch mal was obendrauf. Du hast nicht mehr das Gefühl Dich durchschlagen zu müssen, denn es läuft ganz gut und Du kannst von Musik leben.
Nur manchmal, in den ganz melancholischen Momenten, die Du als Künstler ertragen musst, da fragst Du Dich, ob es nicht doch ein Fehler war nach dem Studium den langweiligen Halbtagsjob im Büro zu kündigen. Dann hättest Du abends nicht die Ohren komplett mit der Musik anderer Leute zu und könntest mit Deiner schrägen Band einfach die Musik machen auf die Du Lust hast. Ohne ständig darüber nachzudenken, wie Du Dich am besten verkaufen kannst.

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7 Meinungen dazu

Mikel,
16.04.2012, 11:25 Uhr

Ein schöner, intelligenter Text mit einer angenehm präzisen Eloquenz. Komisches Statement, ich weiß, aber man darf ja auch mal erwähnen, dass jemand gut schreiben kann.

Captain,
16.04.2012, 20:20 Uhr

Das ist ein sehr schöner Text.

Joachim,
18.04.2012, 20:23 Uhr

Ja, das ist wirklich ein interessanter und gut formulierter Artikel.
Eine neue Erkenntnis ist es allerdings nicht, dass Künstler, ob Musiker, Schauspieler, Maler oder Schriftsteller, zumeist Hungerleider sind. Die Literatur und auch das Liedgut ist zu allen Zeiten schwanger davon. Einige wenige schaffen es ganz nach oben, das Fußvolk strampelt sich ab bis zum bittern Ende.

Der einzige Rat, der mir dazu einfällt, besteht darin, die eigene Anspruchshaltung zu überdenken, wie dies ja auch in diesem Aufsatz geschieht.
Will sagen: Habe Spaß an Deiner Arbeit, immerhin eine Tätigkeit, die Du Dir selbst erwählt hast und die Dir im Grunde Freude bereitet, und schiele nicht immer nur auf den Megaerfolg, sondern erfreue Dich an dem, was Du erreicht hast bzw. erreichen kannst. Und notfalls tröste Dich damit, dass es den meisten ähnlich ergeht wie Dir.

Arm, aber glücklich – oder auch nicht: Sicher kein Zufall, dass dies das Grundmotiv einiger der schönsten Bücher und Lieder ist…

Simon,
21.04.2012, 13:10 Uhr

Sehr guter Artikel!
Besonders gut gefallen mir die Hinweise zum Equipment;-)
Das hoch gefeierte Album der kanadischen Künsterin Grimes (grimesmusic.com) hat laut eigenen Angaben ganze 100$ Produktionskosten verschlungen und wurde in Eigenregie im Wohnzimmer aufgenommen, soviel dazu…

mo.,
27.04.2012, 20:44 Uhr

Ach, mir fällt als Ergänzung nur die Empfehlung ein, den Film »Anvil! The Story of Anvil«… Da sieht man, wie sich unter Umständen Lügen 20-30 Jahre lang anfühlen können.

Hier der Trailer: http://youtu.be/umAxeO-QfmY

Frank,
20.06.2012, 23:42 Uhr

horst with no name

https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=y_xGRLBYJXQ

Creativity & Business Convention in Köln: Ein Tag, ein paar Eindrücke | Marco Trovatello,
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