Die Basis des Go-Spiels verstehen

Wie einige ja wissen, spiele ich sehr gerne Go, das „asiatische Brettspiel“ mit den weißen und schwarzen Steinen. Nicht das ich da über die Jahre irgendwie signifikant besser geworden werde, aber immerhin, schlechter dann auch nicht. Und hin und wieder macht es Klick und ich habe wieder mal eine Kleinigkeit verstanden.

Eigentlich müsste ich mehr auf online-go.com spielen (bin da als fcstoffel unterwegs) aber manchmal bin ich da zu müde und schaue mir dann lieber Go-Tutorials bei Youtube an.

Ein Reihe, die ich sehr empfehlen kann, ist die Back to Basics Serie von Dwyrin. Er versucht bei diesen Spielen komplizierte Kämpfe zu vermeiden, nicht mehr als 3 Züge zu „lesen“ und grundsätzlich einfach immer nur den „größten“ Zug zu spielen. Ich bilde mir ein, dass mir das geholfen hat, mich weniger in Kleinkriegen um ein, zwei Steine zu verzetteln und mehr das große Ganze im Auge zu behalten. Auch wenn das nicht immer gelingt.

Könnt ihr ja mal schauen, ob ihr was damit anfangen könnt.

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1 Meinung dazu

mo.,
21.11.2017, 20:53 Uhr

Mir geht es leider ähnlich. Irgendwie ist da keine signifikante Entwicklung nach vorne bei mir zu entdecken. Das ist schon arg frustrierend. Ich boller immer wieder von vorne gegen die Wand. Manchmal frage ich mich dann, warum soll ich das eigentlich noch spielen?!?

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